switch to english
Print
Facebook Like-Button laden!
Kurznachrichten

Kurznachrichten

  • 29.11.2017

    Biomethan: Erzeugung von erneuerbarem Erdgas kann verzehnfacht werden mehr

  • 16.11.2017

    GASAG beliefert weiterhin Berlin mit Erdgas und Bio-Erdgas mehr

Veranstaltungen

Veranstaltungen

  • 07.12.2017

    biogaspartner – die konferenz. Eine Strategie muss her! mehr

  • 08.12.2017

    eMikroBGAA Workshop zu Geschäftsmodellen für kleine Biogas-Aufbereitungsanlagen mehr

  • 22.01.2018

    Kraftstoffe der Zukunft 2018 | 15. Internationaler Fachkongresses für erneuerbare Mobilität mehr

Newsletter abonnieren

Feldberg

Land Deutschland
Region Mecklenburg-Vorpommern
Anlagenstandort Dolgen, Feldberger Seenlandschaft
Betriebsaufnahme 2013
Einspeiseleistung 350 Nm³ Biomethan/h
Einspeisekapazität 30 Mio kWh p.a.
Aufbereitung keine Angaben
Gasqualität vor Ort Erdgas H
Druckstufe 4 bar
Rohstoffe Schweinegülle, Maissilage
Investitionsvolumen 2,5 Mio. € (Erweiterungsfinanzierung)

 

In unmittelbarer Nähe des Dolger Sees im südlichen Mecklenburg-Vorpommern gelegen besteht die Biogasanlage Feldberg aus zwei getrennten Anlagen, die 2003 und 2007 errichtet wurden. Als eine der ersten auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen geführten Biogasanlagen wird die Anlage bis 2013 auf eine Aufbereitung und Einspeisung umgerüstet. Ein wichtiger Bestandteil des Substratmix ist Schweinegülle, welche aus der Schweinezucht des Anlagenbetreibers bezogen wird. Darüber hinaus wird Maissilage aus den umliegenden landwirtschaftlichen Flächen eingebracht. Eine geringe Vorortverstromung bleibt an den Biogasanlagen bestehen, um die Wärmeversorgung der Biogasanlage und des landwirtschaftlichen Betriebs auch in Zukunft sicherzustellen. Das Biomethan wird an Gasversorger sowie an KWK-Anlagenbetreiber vermarktet.

 

Das Projekt wird von der Landwärme GmbH realisiert.

Quellen: dena, Landwärme GmbH