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Kurznachrichten

Kurznachrichten

  • 12.01.2018

    Effiziente Energie aus Bioabfällen – Watt d'Or für PSI und Energie 360° mehr

  • 11.01.2018

    Verbio stellt fünf biomethanbetriebene LKW in seinen Dienst mehr

  • 10.01.2018

    Forschungsprojekt BE20plus gestartet mehr

Veranstaltungen

Veranstaltungen

  • 22.01.2018

    Kraftstoffe der Zukunft 2018 | 15. Internationaler Fachkongresses für erneuerbare Mobilität mehr

  • 21.02.2018

    Webinar: Innovative Technologien für eine effiziente Biomethanproduktion in kleinen und mittleren Anlagen mehr

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Biogaserzeugung

Biorohgas

Biorohgas wird über die Vergärung von Substraten erzeugt. Dies geschieht in sogenannten Fermentern. In diesen Fermentern befinden sich Mikroorganismen, bei denen als Stoffwechselprodukt Biogas entsteht. 

Das Rohbiogas besteht zu 45-70% aus Methan (CH4). Der zweitgrößte Teil mit ca. 25-50% ist Kohlenstoffdioxid (CO2). Des weiteren entstehen geringe Anteile von Schwefelwasserstoff (H2S), Ammoniak (NH3) und Wasserdampf (H2O). Fossiles Erdgas besteht je nach Klasse zu 85-98% aus Methan. Um eine konstante Qualität des im Gasnetz vorhandenen Gases zu gewährleisten, ist eine Erhöhung des Methangehalts des Rohbiogases nötig. Die Erhöhung des Methangehalts wird durch Reinigung des Biorohgases erreicht.

Methanerträge

Der brennbare und damit relevante Teil des Biogases ist das Methan. Demzufolge sollte die im Biogas prozentual enthaltene Methanmenge möglichst groß sein. Die Methanerträge unterscheiden sich hauptsächlich durch das eingesetzte Substrat.

Die Grafik veranschaulicht die Methanerträge aus verschiedenen Rohstoffen. Die geringsten Erträge mit weit unter 50m³/t hat Rindergülle. Die Höchsten Altfett mit 600m³/t. Im Mittelfeld liegt Wiesengras und Bioabfall mit ca. 100m³/t. Bei Pflanzen is

Quelle der Daten: agraferm technologies

 

Durch die Optimierung der Anlagetechnik für das jeweilige Substrat und durch Einsatz von Mess- und Regeltechnik lassen sich die Methanerträge verbessern.